Preise

Dynamische Lizenzmodelle für jede Teamgröße

Alle Pläne folgen demselben Steuerungsmodell: vier Dimensionen, klare Priorisierung und nachvollziehbare Security-Transparenz.

Kurzantwort: Tarifwahl nach Steuerungsbedarf

Tarifwahl nach Steuerungsbedarf

Die Tarife unterscheiden sich vor allem in Kapazität und Prüfumfang, nicht in der Grundlogik. Wählen Sie den Plan danach, wie viele Domains, Prüfkategorien und kritische Journeys Sie belastbar steuern müssen.

Definition: Lizenzmodell im Betrieb

Kosten als Governance-Faktor

Ein Lizenzmodell ist hier eine Kapazitäts- und Priorisierungsentscheidung: Es legt fest, in welcher Tiefe und Frequenz Qualitäts-, Security- und Content-Signale operativ abgesichert werden können.

Vergleich: Unterdimensionierung vs. passender Kapazitätsrahmen

Budget mit Risikoabdeckung abgleichen

Zu knappe Kontingente führen häufig zu Prüflücken auf geschäftskritischen Seiten. Ein passender Kapazitätsrahmen hält Monitoring-Rhythmus, Risikotransparenz und Umsetzungsfähigkeit im Gleichgewicht.

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Transparenz für Einkauf und Management

Klare Struktur statt intransparenter Zusatzlogik

Durch nachvollziehbare Freikontingente, Zusatzkosten und ein einheitliches Steuerungsmodell entsteht eine zitierfähige Grundlage für Budgetgespräche, Freigaben und Skalierungsentscheidungen.

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FAQ zu Preisen und Lizenzen

Häufige Fragen zu Tarifen, Skalierung und Limits.
Wie unterscheiden sich die Tarife?

Die Tarife unterscheiden sich vor allem in Kapazität, Freikontingenten und Zusatzkosten pro Prüfkategorie. Das zugrunde liegende Steuerungsmodell bleibt über alle Pläne konsistent. Dadurch können Teams wachsen, ohne ihre Arbeitsweise komplett zu ändern.

Kann ich später den Plan wechseln?

Ja, ein Planwechsel ist bei wachsenden Anforderungen möglich. Workflows, Reports und Priorisierungslogik bleiben dabei erhalten. So lässt sich Skalierung umsetzen, ohne laufende Prozesse zu unterbrechen.

Was passiert, wenn Kontingente aufgebraucht sind?

Wenn Limits erreicht sind, können zusätzliche Kontingente gebucht oder ein passender Tarif gewählt werden. Damit bleiben geschäftskritische Prüfungen ohne längere Unterbrechung möglich. Teams behalten so Planungssicherheit auch bei steigendem Bedarf.

Gibt es einen sinnvollen Einstieg für kleine Teams?

Ja, kleine Teams können mit einem Basismodell starten und später schrittweise erweitern. Die Skalierung orientiert sich an Domains, Prüffrequenz und Teamgröße. So wachsen Kosten und Abdeckung kontrolliert mit dem tatsächlichen Bedarf.

Wie plane ich den passenden Tarif für mehrere Domains?

Für mehrere Domains sind drei Faktoren entscheidend: Anzahl der Ziele, gewünschte Prüftiefe und Prüfintervall. Daraus ergibt sich das notwendige Kontingent für stabile Steuerung. Eine saubere Planung verhindert Engpässe bei Risiko- und Wachstumszielen.

Nächster Schritt: Entscheidung in 30 Minuten

In der Demo zeigen wir live, wie Rocket-Monitor Ihre Domains in vier Dimensionen bewertet und welche Maßnahmen sofort den größten Hebel liefern.

Transparenz & Einordnung

Executive-Answer

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Rocket-Monitor
Einordnung
Diese Seite ordnet Tarife, Kontingente und Teamgrößen nach realem Nutzungsbedarf ein. Sie unterstützt die Auswahl eines tragfähigen Lizenzmodells.
Methodik
Bewertet werden Kapazität, Prüfintervall und Skalierungsbedarf. So lassen sich Budget, Betriebsaufwand und Wachstum konsistent planen.

Kontextsignale

  • Tariflogik nach Nutzungstiefe
  • Skalierung über Domains und Teams
  • Planungsgrundlage für Quartalsziele
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